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Mac mini und Mac Studio

Neue Macs im Test: Mehr Leistung und hohe Preise

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21 Kommentare 21

Morgen beginnt Apple mit der Auslieferung des neuen Mac mini und Mac Studio. Rechtzeitig vor dem Verkaufsstart liegen nun auch die ersten Tests der beiden Desktop-Rechner vor. Bei Tom’s Hardware hat man sich sowohl den Mac mini mit M6 als auch den Mac Studio mit M5 Ultra besonders ausführlich angeschaut.

Mac mini verliert seinen Preisvorteil

Der Mac mini bleibt das Modell für Nutzer, die einen kompakten Desktop-Mac für alltägliche Aufgaben und anspruchsvollere Anwendungen suchen. Der neue M6 zeigt im Test deutliche Leistungssteigerungen gegenüber dem M4. Auch die SSD arbeitet im getesteten Modell deutlich schneller.

Mac Mini 2026

Äußerlich hat Apple den Mac mini nicht verändert. Bei der Ausstattung kommen jetzt unter anderem Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 sowie standardmäßig Ethernet mit 2,5 Gbit/s hinzu.

Die Verbesserungen werden allerdings von einer deutlichen Preissteigerung begleitet. Das mit 16 GB Arbeitsspeicher und einer 256-GB-SSD ausgestattete Basismodell kostet 1.049 Euro. Der Vorgänger war noch für 699 Euro zu haben. Arbeitsspeicher und interner Speicher des Rechners lassen sich nach dem Kauf weiterhin nicht erweitern.

Mac Studio rückt an die Stelle des Mac Pro

Nachdem Apple den Mac Pro eingestellt hat, übernimmt der Mac Studio dessen Rolle als leistungsfähigster Desktop-Mac. Dies bestätigt der Rechner auch in den ersten Praxistests. So kann der M5 Ultra vor allem bei rechenintensiven Aufgaben und der Verarbeitung großer Datenmengen überzeugen. Mit einer Speicherbandbreite von bis zu 1,2 TB/s und bis zu 256 GB RAM eignet sich der Rechner beispielsweise für die lokale Ausführung großer KI-Modelle.

Mac Studio

Bei spezialisierten Anwendungen zeigen die Tests allerdings auch Grenzen. So schneiden leistungsfähige Threadripper-Systeme beim CPU-basierten Rendering in Blender besser ab. Für Spiele bleibt ein PC mit einer schnellen separaten Grafikkarte den Testern zufolge ebenfalls die bessere Wahl.

Der neue Mac Studio richtet sich vor allem an professionelle Anwender mit hohen Leistungsanforderungen. Das zeigt sich allerdings auch beim Preis: Die von Tom’s Hardware getestete Konfiguration mit M5 Ultra, 256 GB Arbeitsspeicher und 4 TB SSD kostet bei Apple 14.079 Euro. In der Basisvariante mit einem M5 Max ist der Mac Studio ab 2.999 Euro erhältlich.

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21. Sep. 2026 um 17:07 Uhr von Chris Fehler gefunden?


    21 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Die RAM und Speicherpreise von Apple waren immer massiv überzogen. Sie wollen einfach nichts von ihrer enormen Gewinnmarge abgeben.

    • Die Marge, die man aus Quartalsberichten einfach rauslesen kann und ca. ähnlich hoch ist wie bei allen anderen Computer-Herstellern?

    • Apple hat sich bewusst für die Speicherkrise entschieden !!! Sollen Sie halt woanders den Speicher günstiger kaufen wo keine Krise ist!!!1elf in den letzten 10 Monaten mal RAM oder SSD Preise gecheckt ? sind ja nur um so 160-350% gestiegen. Können wir schon Anspruch erheben, dass Apple den Verlust einfach frisst, Gewinn ist überbewertet.
      Selbst eine 0815 4TB HDD hat sich im Preis mehr als verdoppelt.

      • So ein Mac besteht ja auch zu 100% nur aus Speicher, weswegen die Preise voll und ganz gerechtfertigt sind, ich dachte immer, da wären noch ganz viele andere Teile verbaut, aber das scheine ich wohl falsch zu sehen.
        Nee, im Ernst, wir werden so richtig verarscht, aber nach Strich und Faden, und das kann man am deutlichsten am M4 vs M6 Mini fest machen.

    • Welche Alternative gab es denn für einen Mac mini m4 16 gb / 256 gb für 599€ ??

  • „interner Speicher des Rechners lassen sich nach dem Kauf weiterhin nicht erweitern.„

    Das stimmt so aber nicht. Beim M4 und M4 Pro lässt sich ganz wunderbar die SSD austauschen.

  • Ich bin gespannt, ob Apple irgendwann die Preisgestaltung überspannt.

    • Haben sie mMn schon erheblich. Ich kauf da nix mehr.

      • Jap schließe mich an.
        Unverschämtheit mit den Preisen! Aber nächstes Jahr wieder ein Quartalsgewinn nach dem anderen verkünden. Die Kunden machen es ja mit.

      • Also du machst mit.

    • Ich bin auch erstmal raus. Brauche zum Glück die kommenden Jahre auch nichts Neues. Bei der Apple Watch bin ich kürzlich erst auf huawei umgestiegen und ärgere mich, dies nicht schon viel früher getan zu haben

    • Eigentlich aktuell schon, aber sie wissen eben auch, dass da gewisse Abhängigkeiten vorhanden sind. Ich zB werde sicher nicht mehr auf ein anderes Betriebssystem wechseln, also muss ich notgedrungenermaßen in den Apple beissen, ob es mir gefällt oder nicht. Und das weiß Apple eben auch. Extreme Preiserhöhungen, alles nur „wegen der Speicherpreise“, aber dennoch verkauft sich das Zeugs weiterhin gut. Warum sollte Apple dann die Preise nicht einfach noch ein wenig weiter erhöhen, wenn es die dummen Kunden mitmachen. Das ist der entscheidende Punkt.

  • Beim Mac Studio konnte man beim M2 Max, M2 Ultra, M4 Max und M4 Ultra auch die NVME wechseln.

  • Wahnsinn. Ich hab vor 2 Jahren für unwesentlich mehr den mini mit M4 Pro (gleiche Benchmark zum M6) mit 24 GB RAM und 512 GB SSD bekommen. Das war ja ein richtiger Schnapper damals. Der muss jetzt erstmal halten.

  • Ich hab immer noch nen M1 mini als Hauptrechner. Bis 2030/31 kommt erst auch mal nichts neues.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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